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Noten innerlich hören können

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2015 bat mich der Wiley-WHC-Verlag, für seine "... für Dummies"-Reihe ein Buch über das Blattsingen zu schreiben. Grundlage für dieses inzwischen erschienenen Buches ist die von mir in den 1980-er Jahren entwickelte Tonsprossenmethode.

Vielleicht fragen Sie sich nun, was das Blattsingen mit Ihnen zu tun hat, wo Sie doch eigentlich auf diese Website gekommen sind, weil Sie sich für das Klavierspielen interessieren und keinesfalls Singen lernen möchten.

Die Antwort ist einfach: Vom Blatt singen hat eigentlich gar nichts mit Singen zu tun, sondern es handelt sich dabei um die Fähigkeit, geschriebene Noten innerlich zu hören. Diese Fähigkeit ist vergleichbar mit dem Lesen einer Zeitung. Die Augen wandern über den Text, während eine innere Stimme das Gesehene innerlich in Klang umwandelt. Analog verhält es sich für Menschen, die vom Blatt singen können mit Notentexten.

Für Menschen, die ein Musikinstrument spielen, ist diese Fähigkeit sehr wichtig. Denn es ist viel leichter ein Stück zu erarbeiten, welches man schon vom Hören her kennt, als eines, von dem man nur die Noten vor sich stehen hat, aber noch keinerlei Vorstellung davon besitzt, wie das Stück klingt. Personen, die vom Blatt singen können, für den gibt es keine unbekannten Notenstücke, weil sie schon allein durch das Ansehen eines Musikstückes eine zumindest ungefähre Klangvorstellung bekommen.


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